1. Materialauswahl
Gängige Materialien: Gängige Materialien für Schafzäune sind Holz, Metall (z. B. Stahl, Drahtgeflecht), Kunststoff und Verbundwerkstoffe. Jedes Material hat unterschiedliche Vor- und Nachteile:
Holz: Robust und ästhetisch ansprechend, erfordert jedoch regelmäßige Wartung, um Korrosion vorzubeugen.
Metall (Stahl oder Drahtgeflecht): Langlebig, robust, nicht leicht durch Schafkauen beschädigt, geeignet für den Langzeitgebrauch.
Kunststoff: Leicht und korrosionsbeständig, aber möglicherweise nicht so robust wie Metall.
Verbundwerkstoffe: Korrosionsbeständig, sonnenbeständig, langlebig und besitzen normalerweise eine hohe Druckbeständigkeit und Anpassungsfähigkeit.
2. Strukturelles Design
Festigkeit: Schafzaunelemente benötigen eine ausreichende Festigkeit, um zu verhindern, dass Schafe den Zaun durchbrechen oder entkommen, wenn sie aufgeschreckt werden. Da Schafe aufgrund äußerer Reize (z. B. Hunde, andere Tiere oder Lärm) manchmal rennen und springen, müssen die Zaunelemente eine hohe Schlagfestigkeit aufweisen.
Maschenweite: Um zu verhindern, dass Schafe aus dem Zaun quetschen, ist die Maschenweite in der Regel kleiner als die Breite eines Schafskopfes oder -körpers ausgelegt, in der Regel in Abständen von 10–20 cm. Dadurch wird effektiv verhindert, dass Schafe aus dem Inneren oder Äußeren des Geheges entkommen.
Design ohne scharfe Ecken: Um zu verhindern, dass Schafe durch scharfe Teile des Geheges verletzt werden, vermeiden Schafzaunelemente im Allgemeinen scharfe Ecken oder Vorsprünge, um die Sicherheit der Schafe beim Bewegen innerhalb des Geheges zu gewährleisten.
3. Höhendesign
Mittlere Höhe: Die Höhe von Schafzäunen beträgt typischerweise 1,2–1,5 Meter. Schafe haben eine begrenzte Sprungfähigkeit, daher muss die Zaunhöhe nicht zu groß sein; Etwa 1,2 Meter reichen aus, um das Herausspringen der Schafe zu verhindern. An Standorten mit höherem Risiko (z. B. in Gebieten, in denen Nutztiere mit Wildtieren in Kontakt kommen) kann die Zaunhöhe jedoch entsprechend erhöht werden.
4. Korrosionsbeständigkeit und Wetterbeständigkeit
Wind- und Regenbeständigkeit: Schafzäune sind oft über längere Zeiträume im Freien ausgesetzt und müssen daher eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Regen aufweisen. In feuchten, kalten oder heißen Klimazonen ist die Korrosionsbeständigkeit besonders wichtig. Metallzäune sind in der Regel verzinkt oder pulverbeschichtet, um die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern.
UV-Beständigkeit: Wenn Kunststoffe oder Verbundwerkstoffe verwendet werden, müssen die Materialien selbst UV-beständig sein, um Alterung oder Versprödung durch längere Sonneneinstrahlung zu verhindern.
5. Design zur Fluchtverhinderung
Unterirdischer Schutz: Schafe versuchen manchmal zu entkommen, indem sie graben oder am Boden ziehen. Daher kann die Unterseite der Schafzaunplatten so gestaltet werden, dass sie unter der Erde vergraben wird, oder es kann ein unterirdisches Schutznetz verwendet werden, um zu verhindern, dass Schafe sich unter der Erde vergraben, um zu entkommen.
Top-Schutz: Obwohl Schafe relativ schwache Springer sind, können sie manchmal unter Druck springen. Um zu verhindern, dass Schafe herausspringen, können einige Schafzaunelemente an der Oberseite verstärkte Konstruktionen aufweisen, beispielsweise eine Maschenstruktur oder eine gebogene Oberseite.
6. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Abnehmbares Design: Schafzaunelemente müssen manchmal regelmäßig verschoben oder abgebaut werden, insbesondere in Weidegebieten oder Saisonbetrieben. Um die Verwaltung zu erleichtern, sind viele Schafzäune so konzipiert, dass sie abnehmbar oder in der Größe verstellbar sind, sodass Landwirte die Zaunanordnung je nach Bedarf anpassen können.
Hohe Anpassungsfähigkeit: Da unterschiedliche Farmen möglicherweise unterschiedliche Zaunkonfigurationen erfordern, sind Schafzaunelemente häufig so konzipiert, dass sie sich an unterschiedliche Gelände anpassen und auf ebenem Boden oder leicht geneigtem Boden installiert werden können.